M3 in 6. Generation (G80)

blondi

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#42
Ich finde, das BMW sich durch die Einführung des Allrads in M Modelle komplett selbst verleugnet. Das fing ja schon mit den Turbomotoren an, dann ging es zu den SUV und jetzt an das Aushängeschild der M GmbH. Bekloppter kann es nur noch durch einen V6 werden. Aber das schaffen die auch noch.

Ich würde es verstehen und akzeptieren, wenn man den M3 und auch den M5 serienmäßig mit Heckantrieb anbietet und per Aufpreis dieses M X-Drive Haumichtot Zeugs. So, wie es AMG Vorbildlicherweise macht.
Aber die moderne Leasingkundschaft und Ali, Mehmet und Co., muss ja einen M5 beherrschen können. Sonst geht das Prüllen vor dem Publikum schief.

Es geht sich heute oft nur darum, wer die meisten Punkte im Autoquartett hat.

Hatta das ?? Hatta

Hatta das?? Hata.....
 

lorre

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#44
Ich finde, das BMW sich durch die Einführung des Allrads in M Modelle komplett selbst verleugnet. Das fing ja schon mit den Turbomotoren an, dann ging es zu den SUV und jetzt an das Aushängeschild der M GmbH. Bekloppter kann es nur noch durch einen V6 werden. Aber das schaffen die auch noch.

Ich würde es verstehen und akzeptieren, wenn man den M3 und auch den M5 serienmäßig mit Heckantrieb anbietet und per Aufpreis dieses M X-Drive Haumichtot Zeugs. So, wie es AMG Vorbildlicherweise macht.
Aber die moderne Leasingkundschaft und Ali, Mehmet und Co., muss ja einen M5 beherrschen können. Sonst geht das Prüllen vor dem Publikum schief.

Es geht sich heute oft nur darum, wer die meisten Punkte im Autoquartett hat.

Hatta das ?? Hatta

Hatta das?? Hata.....
Schwachsinn. Erst informieren.

Und dann dieses Argument dass jeder Dödel der sich einen M oder AMG bestellt Allrad braucht weil sie die Autos sonst nicht fahren können. Möchtegern Rennfahrer die einem erzählen wie Autofahren richtig geht . Noch keinen gefahren aber einem die Welt erklären. BMW wäre schön doof ihre Kunden mit Sachen abzuschrecken die sie nicht wollen. Sie richten sich halt nur nicht nach Internetexperten sondern nach ihren Kunden, die mit ihrem M oder AMG auch mal in die Berge fahren wollen. Und wenn ich per Knopfdruck wählen kann ob Allrad oder RWD dann ist dass das beste was mir passieren kann. Und ja Gewicht. Wir reden von Autos die 1800kg wiegen, je nach Model mehr. Da sind’s natürlich die Allrad Kilos. Wahnsinn
 

Cali

Kackfasstreter
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#45
Und wenn ich per Knopfdruck wählen kann ob Allrad oder RWD dann ist dass das beste was mir passieren kann.
Nicht wenn, sondern falls wir irgendwann mal dahin kommen, dass man das jederzeit auch als Otto-Normalo so bestimmen und auch handeln kann -> Dann bin ich bei dir. Aktuell kann man nur auf RWD schalten, wenn man gleichzeitig jedwedes Netz und jedweden doppelten Boden mit aufgibt. Daher mit aller Vorsicht und Rücksicht auf meine Signatur

Schwachsinn. Erst informieren.
Und dann dieses Argument dass jeder Dödel der sich einen M oder AMG bestellt Allrad braucht weil sie die Autos sonst nicht fahren können. Möchtegern Rennfahrer die einem erzählen wie Autofahren richtig geht . Noch keinen gefahren aber einem die Welt erklären.
-> :pfeif2:
 

lorre

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#46
Nicht wenn, sondern falls wir irgendwann mal dahin kommen, dass man das jederzeit auch als Otto-Normalo so bestimmen und auch handeln kann -> Dann bin ich bei dir. Aktuell kann man nur auf RWD schalten, wenn man gleichzeitig jedwedes Netz und jedweden doppelten Boden mit aufgibt. Daher mit aller Vorsicht und Rücksicht auf meine Signatur



-> :pfeif2:
Da geb ich dir prinzipiell recht. Die Frage ist nur: wann nutzt man in soeine min wagen den Modus RWD? Am ehesten beim driften auf natürlich abgeschlossenen Gelände. Ansonsten fällt mir wenig ein wo ich persönlich den RWD vorziehen würde, und da schalte ich DSC sowieso aus. Aber im Grunde hast du recht, eine Kombination des RWD mit DSC ist maximal eine Softwareeinstellung und hätte den Hersteller nicht umgebracht
 

J.M.G.

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#47
Hmm. Der E63S 4matic+ fühlt sich auf S+ wie mein C63S an. Also wie eine Heckschleuder. Nur mit 100% mehr Vortrieb bei engen Kehren. Das ist schon richtig gut gemacht. Selbst als Laie stelle ich Dir einen E63 im Allrad-Modus quer. Wer da mehr braucht, der fährt deutlich besser als ich.
 

SpeedIng80

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#49
Als Kunde hat man leider nur einen mittelbaren Einfluss auf das Angebot. Aktuelles Beispiel ist die Formel 1, die es natürlich nicht die Bohne interessiert, dass ich seit 2018 nicht mehr zuschaue - es ändert sich durch meinen Boykott also nichts zum Guten für mich, so dass mir nichts übrig bleibt als mich darüber auszukotzen und ab und an mal alte Rennen aus der Konserve zu schauen.

Auch ist der Spruch "ihr habt hier alle nichts zu kritisieren, denn ihr hättet so oder so keinen M3 gekauft!" mehr als dämlich. Oder auch unverschämt in einer Runde wie hier. Denn natürlich wird man sich die meisten Autos, über die hier debattiert wird, niemals kaufen. Egal ob generell unerreichbar, oder weil die Prioritäten eben doch anders liegen wenns ernst würde. Aber nimmt einem das das Recht, sich zu wünschen dass weiterhin Traumautos gebaut werden, die meistens unrealisierbare Träume bleiben - aber dafür auch Anlass zum Träumen geben?

Autos, die alles perfekt alleine können, sind für mich keine Traumautos. Das sind höchstens tolle Gebrauchsgegenstände. Tolle Gebrauchsgegenstände solls auch absolut geben, aber warum zum Teufel muss man die Traumautos abschaffen?
 
Zuletzt bearbeitet:
#50
Dann baut die M GmbH eben Traumautos für andere Nichtkunden als vorher und kann doch nur davon leben dass irgendein Unbegabter die Dinger dann doch kauft... Ohne den Markt der durch die Nachfrage der M-Käufer (nicht der M-Träumer) entsteht gibts auch keine M‘s, AMG‘s oder RS‘s...
 

SpeedIng80

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#51
Jetzt kann man noch darüber diskutieren, ob die treuesten M-Kunden nicht früher einmal M-Träumer waren ...

Anders gesagt: Wenns am Ende nur noch ein Battle zwischen BMW M, Mercedes AMG, Audi Sport, Cadillac, Alfa Romeo ... ist, wer die krasseste AWD-Turbo-Schleuder auf die Straße bringt, dann schaut man immer mal in die Röhre, denn die anderen können auch was. Ich halte das für kurzsichtig, sich auf dem Image auszuruhen, das gerade durch die unterschiedliche eingesetzte Technik der vergangenen Jahrzehnte entstanden ist, während man im Hier und Jetzt immer mehr Einheitsbrei auftischt.
 

BMW-Mike

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#52
Das dämliche an der jetzigen Situation ist ja, dass man die Fahrbarkeit der modernen Turbo-Drehmomentmonster mit Allrad kompensieren muss:biggrin:
Bin gestern meinen S65 gefahren. So schön zu dosieren (auch quer:biggrin:), auch von Laien im MDM Modus gut und schnell fahrbar. Man braucht halt Drehzahl,
was bei einem Sportwagen ja kein Fremdwort sein sollte:pfeif2:
Aber halt, von 0-100 und 100-200 macht ein moderner Turbo einfach mehr Dampf, man muss auch nicht mehr soviel schalten auch von unten schiebt er an wie ein Bär...oder Diesel..finde den Fehler:confusednew:
Jeder wie er mag, bei mir ist das Maximum an Leistung und Autoquarett Gehabe echt erreicht. Wer braucht das noch? Immer noch mehr Elektronik und SchnickSchnack um die Dinger fahrbar zu machen.
Ich weiß nicht....
 

lorre

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#53
Allrad heißt nicht dass nur dadurch das Auto fahrbar wird. Es wird dadurch in einem viel größeren Einsatzgebiet nutzbarer. Natürlich kann man mit nem Hecktriebler in den Skiurlaub. Warum soll ich aber dabei nicht die Sicherheit des Allrad nutzen können. Gleiches gilt bei Nässe. Und das hat nicht zwingend mit den turbos zu tun. Man regt sich hier gerade auf, dass jedes PS, dass ich bezahle, zu jeder Zeit 1:1 auf den Boden bekomme
 
Zustimmungen: Pepe

SpeedIng80

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#54
Ist dir "Zielkonflikt" ein Begriff? Auf die konkrete Diskussion hier bezogen kann ein Auto eben nicht zugleich konsequent auf ein Ziel optimiert und zugleich die eierlegende Wollmilchsau sein.

Und die zunehmend angebotene Möglichkeit, einen Allrad, den man zwangsweise mit sich rumschleppt, zu deaktivieren, ist so ziemlich der beste Beweis für dieses Dilemma. Die Wollmilchsau soll >noch mehr< Eier legen, und beim prinzipienlosen Konsumenten klappt das auch. Die Fans konsequenter Lösungen lehnen so etwas hingegen ab.

Ich halte es übrigens im Alltag für sinnvoll, auf Straßen mit niedrigen Reibwerten nicht allzuviel Leistung auf den Boden zu bringen, denn beim Bremsen und bei den Kurvengeschwindigkeiten hilft der Allrad nix ... Wenn also die Räder durchdrehen ist das ein prima Warnhinweis.
 

blondi

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#55
In Zukunft fahren ja fast alle nur noch Fettkloppse im Sportdress wie den X5M, X6 M und Co.
Also ein Auto das schnell voran (nicht ums Eck) geht und auch Allrad hat. Aber so eine shit Kiste hat auch wenigstens genug Bodenfreiheit um es einmal alle 2 Jahre im Winterurlaub fahren zu können. Da hat man wenigstens auch Platz usw.

Aber nicht in einen M3/4.
So ein Auto kauf ich mir nicht wegen des Platzes oder des Komforts. Vorallem nicht die Coupe Variante. Da will ich nur etwas mehr Platz als in einem 911er haben, dabei aber noch Sau Sportlich unterwegs sein.
Dazu gehört auch der Heckantrieb.

Der M3/4 hat sowieso absoulut keine Voraussetzung eine Eierlegendewollmilchsau zu sein. Das gibt schon die Größe und Form der Karosserie vor. Ebenso existiert keine Kombivariante von ihm. Also kann man die ...milchsau sowieso abschminken.

Wer etwas anderes sucht, soll sich den zukünftigen X3M holen.

Vorallem gibt es als Alternative immer noch die Alpina Varianten. Ähnliche Leistung mit mehe Komfort und als jede Karosserievariante zu kaufen.

Ich denke, BMW geht nicht auf den eigenen Kundenkreis ein, sondern versucht welche bei anderen Herstellern zu"klauen". Und das einfach in dem Man das selbe Auto wie die Konkurrenz zu anderen Konditionen und vielleicht schönerem Aussehen anbietet.
 
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#56

lorre

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#57
Ist dir "Zielkonflikt" ein Begriff? Auf die konkrete Diskussion hier bezogen kann ein Auto eben nicht zugleich konsequent auf ein Ziel optimiert und zugleich die eierlegende Wollmilchsau sein.

Und die zunehmend angebotene Möglichkeit, einen Allrad, den man zwangsweise mit sich rumschleppt, zu deaktivieren, ist so ziemlich der beste Beweis für dieses Dilemma. Die Wollmilchsau soll >noch mehr< Eier legen, und beim prinzipienlosen Konsumenten klappt das auch. Die Fans konsequenter Lösungen lehnen so etwas hingegen ab.

Ich halte es übrigens im Alltag für sinnvoll, auf Straßen mit niedrigen Reibwerten nicht allzuviel Leistung auf den Boden zu bringen, denn beim Bremsen und bei den Kurvengeschwindigkeiten hilft der Allrad nix ... Wenn also die Räder durchdrehen ist das ein prima Warnhinweis.
Ich geb dir ja nicht unrecht. Wir reden aber hier von Autos einer Klasse, deren Einsatzort nunmal der normale Alltag ist. Und genau deshalb muss die Spreizung sehr groß sein. Sonst könnte man auch über die Verfügbarkeit umklappbarer Rücksitze oder prinzipiell von Rücksitzen diskutieren.... bei einem Coupé.
Die Autos werden eben nunmal meistens ganzjährig genutzt. Und nicht jeder kann sich dann neben einen M4 noch nen großen Kombi mit Allrad usw leisten. Und mal ehrlich: die aktuellen M‘s haben bis 100 ein heftiges Traktionsproblem. Und ich rede nicht von verlorenen ampelstarts. Sonst an der Kreuzung zu stehen bei regen und zügig losfahren zu müssen. Das ist ohne Ampel oft sehr schwer. Natürlich lässt sich das alles durch Dosierung des Gaspedals richten, aber warum darf der Wagen nicht auch einfach unter 100km/h immer den vollen vortrieb zu Verfügung stellen? Das Gewicht durch Allrad ist bei der gesamtmasse vernachlässigbar. Das man es durch die ungünstigere Verteilung auf der Rennstrecke merkt gebe ich zu. Dafür fahren aber zu wenige auf Rennstrecken und die meisten würden es niemals merken. Und wenn man hier über Handlichkeit bei Kurven redet: da müsste jeder derer Karbon/Keramikbremsen am Auto haben.
Abschließend: ich sehe den Schritt zum Allrad positiv. Erweitert die Einsetzbarkeit. Bei einem Z4 oder anderen Modellen, die durch deren Bauart prinzipiell einer sehr speziellen Käuferschicht angeboten wird, lässt sich über Heckantrieb usw diskutieren. Ein Massenprodukt und Alltagsauto wie ein M3/4 profitiert davon
 

UnimatrixZero

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#58
Wir reden von Autos die 1800kg wiegen, je nach Model mehr.
1.800kg ist die Gewichtsklasse des C 63 und des RS5. Der M3/M4 (F80/F82) ist ja zum Glück etwas leichter.

Ein Massenprodukt und Alltagsauto wie ein M3/4 profitiert davon
Du nennst die ultimative BMW-Motorsportikone, welche man sich nur kaufen darf, wenn man damit regelmäßig auf der Rennstrecke fährt, ein Massenprodukt und Alltagsauto? :shocked: (Wo ist der Ironie-Smiley, wenn man ihn braucht? :confusednew:)
 

Schmiddi

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#59
Machen wir uns doch nichts vor. Der neue M3 wird nochmals schnellere Zeiten in den Asphalt brennen, im Vergleich zum F80 M3. Und das auch mit Allrad. Die Frage ist nur, wer kann dieses Potential nutzen? Die wenigsten. Und zwei weitere Fragen könnten lauten, wieviel von dem eigentlichen Fahrerlebnis gibt das Fahrzeug an den Fahrer weiter? Was muss der Fahrer leisten und was steuert eine perfekt ausgeklügelte Elektronik bei, ohne das der Fahrer irgendwas merkt? Das sind für mich ausschlaggebende Kriterien. Ich möchte ein leichtes, leicht zu beherrschendes und feedbackgebendes Fahrzeug. Und das will zumindest jeder sportlich orientierte Fahrer. Und deshalb wird hier auch kein Konsens gefunden. Wer den neuen M3 im Alltag bewegt, wird besser bedient als in den älteren Generationen. Wer den M3 auf der Rennstrecke bewegt wird schnellere Rundenzeiten abliefern können, aber leider unter Verlust des eigentlichen Fahrerlebnises. Komplett entkoppelt, computerunterstützt.
 

J.M.G.

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#60
Kurz zum Thema Zielgruppe: Aus meiner Sicht werden M3 und Co doch nur gebaut, damit sich 2er AT / GT, 318i & Co sich besser verkaufen. Das sind Fahrzeuge zum Träumen - und die Wenigsten können sie kaufen und werden sie kaufen. Insofern ist es für BMW schon blöd, wenn die 318i Zielgruppe diesen M - wie hier mehrfach geäußert - nicht mehr ansprechend findet.

Davon muss man aber auch die ewig Gestrigen abgrenzen. Und das sind wir doch irgendwo alle - Viele hören die Musik, die sie irgendwann mal im Leben geprägt hat, andere lieben die Autos, die sie geprägt haben. Das hat nichts mit besser / schlechter zu tun, sondern mit Gewöhnung.

Wenn ein M3 x-drive mit 500 PS hier den einen oder anderen nicht anmacht und stattdessen z.B. der E30 glorifiziert wird, dann ist das völlig in Ordnung - hat aber aus meiner Sicht nichts mit objektivierbaren Fakten zu tun. Und ja, ich fuhr bis 2017 regelmäßig ein E30 Cabrio und zuvor ein E36 Coupe. Das fährt sich alles...naja.

@3kleineMarder Ja, quer. Dank ESP-Sport Mode kann das auch bei Bedarf Lieschen Müller, da die Elektronik den Drift automatisch hält (wenn der Fahrer so einigermaßen die nötigen Rahmenbedingungen erwischt) oder zumindest begrenzt / einfängt (wenn der Fahrer das Fahrpedal fehlerhaft bedient). Ist mit Netz und doppeltem Boden. Daher nicht pur wie mit einem E30, das mag sein. Dafür kannst Du einen C63 bei derzeitiger Wetterlage und den Michelin PSS auch bei 140 noch querstellen.
 
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